Mit iOS 26, iPadOS 26, macOS 26, tvOS 26 und watchOS 26 führte Apple erstmals seit iOS 7 wieder eine komplett neue Designsprache namens „Liquid Glass“ ein. Diese ist stark an visionOS angelehnt und grafisch beeindruckend und wurde nun mit einem der renommiertesten Designawards ausgezeichnet. Wir haben die Details.
Apple gewinnt vier ADC-Awards
Die ADC-Awards, vom Art Directors Club verliehen, wurden erstmals im Jahr 1921 verliehen und gelten als am längsten laufende Designpreisverleihung. Ausgezeichnet werden Arbeiten aus Werbung, digitalem Design, Typografie, Fotografie, Gaming, Erlebnisdesign und weiteren Kategorien. Dieses Jahr darf sich Apple über gleich vier Auszeichnungen freuen, wie Mark Gurman berichtet.
„Liquid Glass“ benötigt noch Feinschliff
„Liquid Glass“ ist in der optischen Wahrnehmung ähnlich umstritten wie seinerzeit iOS 7. Spannend ist dabei, dass Apple insbesondere auf dem Mac gegen seine eigenen Designrichtlinien aus den 1990er Jahren handelt. Deshalb überrascht es nicht, dass der Hersteller mit iOS 27 und Co. noch einmal Hand anlegen möchte. Vornehmlich die Lesbarkeit bei den transparenten Schaltflächen muss verbessert werden. Über die verschiedenen Updates hat Apple schon versucht, etwas nachzubessern und unter anderem im Menüpunkt „Anzeige & Helligkeit“ einen Reiter für Liquid Glass implementiert: Hier kann man zwischen „Transparenz“ oder „Eingefärbt“ auswählen und so die Lesbarkeit etwas anpassen.


